Mittwoch, 27. Februar 2008

Wir wandern zum Cape Haui!

Um mit dem Wandern zu beginnen muessen wir diesmal nicht erst fahren, der Wanderweg beginnt am Campingplatz. Da es recht trueb und regnerisch ist, lassen wir uns ein wenig Zeit mit dem Aufstehen, Fruehstuecken und Loswandern. Erst gegen 10 verlassen wir das Auto in Regenjackenmontur.

Nach kurzer Zeit faengt dann auch schon das Schwitzen an, bergauf und durch dichtes Gestruepp. Zum Glueck nieselt es nur ab und zumal, es ist eher das nasse Gestruepp und der enge Weg, das die Naesse in die Kleidung bringt.

Nach gut 2 Stunden sind wir am vermeintlichem Ende des Wanderweges angekommen. Aber irgendwie sollt eman von hier den Totem Pole sehen. Einen 65 m hohen - 1 m durchmesser - freistehender Fels. "Hm, ob wir da richtig sind?" Es gab nur ein Schild, dass gesagt hat in 50 m End of walking track. Diese 50 m sind wir geangen, oder?

Nach Muesliriegel und Schokiaufnahme schauen wir uns mal ein wenig um, und siehe da, was nicht wie weg aussieht kann man steil runter gehen und dann hat man einen Blick auf den Totem Pole. Der Blick ist aber so lala. Hat kaum das Gefuehl, dass der Fels freisteht. Richtig toll kann man das wohl nur vom Boot sehen... Kurz bevor wir den Rueckweg antreten kommt dann doch mal die Sonne heraus, aber auch ein paar Windboen. Bloss nicht mehr zu nahe an den Rand des Felsens gehen.


Der Totem Pole


Anstrengungen fuer ein Bild des Totem Poles

Nach guten 5 Std sind wir von unserem Ausflug zurueck. Der Weg fuehrt direkt in die Dusche und danach zum Picknicktisch, die Sonne ist mittlerweile nicht mehr hinter Wolken versteckt!

Wir fahren an diesem Tag nicht mehr wirklich weit. Kurz im 4 km enterntem Port Arthur vorbei, die Historic Site schauen wir uns nicht an (Gefaengnis), wir machen uns ein paar km weiter zu den Remarkable Caves und einem Aussichtspunkt fuer die Port Arthur Historic Site (die 1. geschlossen ist (im privaten Bestiz) und 2. man gar nicht die hisitoric site sieht (evtl mit Fernglas?)). Wir entschliessen uns den Campingplatz in Port Arthur anzusteuern. Wir brauchen eigentlich eine Poweredsite, denn unser Wasser ist total leer, der Abwassertank total voll, und Strom haben wir fast auch keinen erzeugt bei den wenig gefahrenen Kilometern. Zu bloed, dass alle powered Sites belegt waren. Aber auf Nachfrage, koennen wir uns Wasser abzwacken und das Abwasser ablassen. Achja, Benzintank war auch leer. Der hat schon mit dem Leuchten und piepsen angefangen, aber der musste wegen den Oeffnungszeiten der Tankstelle bis zum naechsten morgen ungefuellt bleiben. Nach 5 min am Lichteinschalten hatten wir keinen Strom mehr. Zum Glueck war das unser letzter Abend im Van, so war es nicht schlimm, dass der Kuehlschrank nicht mehr ging (fast alles aufgebraucht). Auf dem Platz gab es Kuechen und Essraeume, wir mussten also nicht im dunklen Essen!

Dienstag, 26. Februar 2008

Um den ehrgeizigen Plan die Fahere um 9.30 - um nach Maria Island ueberzufahren - im 100km uedlich gelegenem Triabunna zu erreichen, stellen wir den Wecker auf eine recht fruehe Weckzeit! Das Fruehstueck nehmen wir im Anziehen und Zusammenpacken zu uns und dann sind wir schon auf der Strecke. Jan macht einen super Job und so sind wir schon kurz nach 9 in Triabunna.

Aber irgendwie ist gar keine Faehre in Sicht! Hmm, ob wir falsch sind? Aber man muesste doch irgendwas sehen... Ich versuche mal die im Lonely Planet angegebenen Telefonnummern abzuklappern. Aber es geht niemand ran, das Visitor Info Zentrum macht erst um 10 auf und bei der 2. Faehrmoeglichkeit im 7 km entfernten Orford heisst es nach waehlen der Nummer, dass diese Nummer gar nicht mehr exisitert...

Jan und Heike finden heraus, dass die Faehre wohl schon um 9 Faehrt und finden eine weitere Telefonnummer fuer Infos. Ja, wir lernen, dass es die Faehre so gar nicht mehr gibt (auch die in Orford nicht) und dass das nun ein anderer Touranbieter macht. Und dass die tatsaechlich um 9 gefarhen sind, naechste Moeglichkeit 2.30. Das macht fuer uns natuerlich keinen Sinn, denn Rueckfahrt waere um 4 und ne Nacht wollten wir da nicht verbringen. Schade, dann halt kein Maria Island. Wir unterhalten uns noch mit ein paar netten Queenslaender, die auf der Suche nach Internet sind (Broadband soll es schon sein) und fuer noch weitere 6 Wochen Tasmanien eingeplant haben...

Wir entschliessen uns weiter in den Sueden zu fahren, auf die Tasman Peninsula. Wir entschliessen uns fuer die direkten Weg in den Suden, den Wielangta Forest Drive. Das sind 30 km unbefestigte Strasse. Aber mit tollen Aussichtspunkten. Zur Sicherheit frage ich noch ein paar Leute wie denn der Zustand der Strasse so ist und ob das denn eine gute Idee mit Campervan ist. "Ja, ne alles super, kein Problem".

Fuer uns ist es ein ruetteliges Erlebnis, aber es hat sich aufjedenfall gelohnt. Wir fahren auf einen Aussichtspunkt wo man auf Maria Island Blicken kann - als Trostpflaster, dass wir es nicht hingeschaftt haben - sehen ein paar Waldbewohner: Echidna, Wallabie und Pademelon. Das Wallabie ist so zutraulich, dass man es sogar streicheln kann...

Blick auf Maria Island

Wir machen Kaffeepause kurz bevor es auf die Halbinsel geht, im Water Front Cafe in Dunnaley. Das war nett dort!

Wir steuern den Campingplatz in Fortescue Bay an, dazu muessen wir dann zum zweiten mal an diesem Tag unbefestigte Strasse fahren. Was ja eigentlich nicht erlaubt ist, ausser als Zufahrt zum Campingplatz, was es ja irgendwie in diesem Fall ist. Nur halt 12 km lang ;)

Wir ergattern einen tollen Platz im Wald mit Blick auf das Meer...
Welche Genauigkeit Jan an den Tag legt um einmal das Auto gerade abzustellen, sieht man hier:


Wir meistern mal wieder viele Kilometer an diesem Tag, trotz der langsamen Abschnitte durch den Wald.

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Montag, 25. Februar 2008

Einer der genialsten Tage:

Aufwachen am Meer! Sonnenschein! Da wird doch Zeit fuer ein tolles Fruehstueck sein!

Montag morgends an der Bay of Fires

Dass das toll war muss ich wahrscheinlich gar nicht dazuschreiben ;)

Dann ging es zur naechsten Attraktion, den Peron Dunes. Dies sind 30 m hohe Sandduenen und die sind nicht weit weg. Nach einer kurzen Fahrt sind wir auch schon da:


Wir stapfen durch den tiefen Sand und gehen ein wenig am Meer spazieren. Wie im Bilderbuch - so schoen.

Naechster halt ist Bicheno. Wir buchen eine Pinguin Tour fuer den Abend und staerken uns noch schnell, denn es geht auch schon weiter zum Freycinet National Park, in dem sich die so bekannte Wineglass Bay befindet. Wir stehen etwas unter Zeitdruck, denn wir wuerden gerne eine 4 - 5 Stunden Tour (Hazards Beach Circuit) machen und am Abend haben wir ja noch eine Verabredung mit den Pinguinen, die wir aufkeinen Fall verpassen wollen. Also wird flott marschiert. Erstmal ganz viel bergauf zum Wineglass Bay Lookout. Leider ist es recht wolkig an diesem Nachmittag, kein perfektes Bild auf die Bay. Ich gebe aufjednfall Kathrin und Thomas recht, dass das aufjedenfall ganz nett ist, aber der Hype etwas uebertrieben ist. Peron Dunes und Bay of Fires haben mich mehr beeindruckt! Und Jan fand es unten in der Bay viel schoener als von oben drauf zu schauen.


Wir stapfen also schnell runter zur Bay, es geht gaz schoen runter, wir wundern uns ueber ein paar entgegenkommende Jungs die das mit Flip Flops meisterten. Danach folgen 3 weitere Wanderstunden, durchs Gestruepp, entlang eines Strandes und ueber Stock und Stein. Wundere mich immer noch, dass wir keine Schlangen gesehen haben ;)

Ohne Probleme, aber auch ohne Abendessen schaffen wir es zur Pinguin Tour. Vorher regnet es nochmal heftig, aber puenktlich zum Tour start hoert es auf. Die Pinguine sind so suess. Wir lernen warum sie watscheln (haben keine Knie) und was sie sonst noch tuen und dass man besser nicht den Finger hinstreckt, sonst ist der ab...

Ich habe keine Anstrengungen unternommen Bilder zu machen, da es eh stockdunkel war und der man mit der Taschenlampe nicht konstant auf die Tierchen geleuchtet hat... Man kann Bilder und Virtuelle Touren auf der Webseite des Veranstalters anschauen. Lieben Dank an Melanie fuer den Tip, es hat sich aufjedenfall gelohnt.

Das war mal ein erlebnisreicher Tag.

Sonntag, 24. Februar 2008

Wir fahren nach Launceston und machen einen Spaziergang an der Cataract Gorge. Als wir das Auto verlassen haben wir zwar schon strahlen blauer Himmel und Sonnenschein, aber es ist dennoch richtig frisch! Ich trage ein t-shirt, langaermliges Thermo Shirt und eine Fleece Jacke. Die anderen Spaziergaenger tragen alle kurze Sachen! Aber nach ein paar Minuten bergauf wird auch uns warm und die Schichten werden weniger.

Blick aud die Schlucht

Danach watscheln wir noch ein wenig durch Downtown Launceston und fuellen unsere Essensvorraete im Campervan auf. Und schon sind wir wieder on the Road, naechster Halt: Bay of Fires!


Abendstimmung

Wir sind total aus dem Haeuschen, denn das Wetter ist perfekt, der Campingplatz ist perfekt (direkt am Meer) und kostet nichts! Der Campingplatz heisst Swimcart Beach - der ist direkt neben Cosy Corner (Thomas und Kathrin haben da genaechtigt).

Wir gehen noch ein wenig Spazieren, die Fuesse im Wasser baden, sehen Delfine in der ferne und schauen spaeter dem immer noch recht vollmondigem Mond beim Aufsteigen zu.

Die Tagesroute

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Samstag, 23. Februar 2008

Frueh klingelt der Wecker, wir haben Glueck, es scheint doch nicht der Marktplatz zu sein. Zumindest schlaeft das Dorf noch.

Wir staerken uns noch mit einem eierhaltigem Fruehstueck und fahren ins Cradle Valley. Auf der 110 km langen Fahrt schwant uns schon nichts gutes bezueglich des Wetters...

Am Visitor Informationzentrum angekommen, der Regen ist weiterhin da und ganz kalter Wind / Windboen.

Schat nicht gut aus mit ner Tagestour! Wir entschliessen uns aufjedenfall etwas zu laufen, so fahren wir mit dem Bus zum Lake Dove. Den Cradle Mountain sollte man nun sehen, aber Pustekuchen.

Wir traben 40 Minuten durch den Regen, das sollte reichen.

Jan und Heike stuermen voraus

Pitsche Patsche Nass erreichen wir den Camper. Wir diskutieren kurz ob wir auf Wetterbesserung am naechsten Tag warten sollten, aber die Vorhersagen machen keinen Mut und so fahren wir weiter! Die grobe Richtung heisst Ost, Launceston wollen wir am naechsten Tag besuchen.

Da wir recht frueh im Cradle Valley ankamen und die Wanderung weit weg von einer Tagestour war, haben wir recht viel Zeit zum fahren. Und siehe da wir kommen fast nach Launceston. Entschliessen uns aber woanders zu campieren, da der Campingplatz in Launceston neben dem Highway sein soll (sagt der Lonely Planet). Also etwas suedlich von Launceston - in Longford.

Das Wetter bessert sich unterwegs uebrigends deutlich! Und irgendwie fuehlen wir uns wie im Allgeau als wir mal die Berge ueberwunden haben


Im Bottleshop von Deloraine kaufen wir uns erste Flasche Wein, dem Jan gefaellt der Wein gar nicht, wie er uns mehrmals am abend mitteilt.

Unsere heutige Touring Route:

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Freitag, 22. Februar 2008

Nach einem Fruehstueck mit Pademelons (koennt ja sein das was vom Essen runterfaellt!) geht es weiter. Ich lerne auf der Weiterfahrt mal was es heisst hinten zu sitzen. Aua, der Allerwerteste muss drunter leiden!

Auf der Weiterfahrt macht sich auch die angekuendigte Wetterverschlechterung bemerkbar. Ziemlich trueb sieht es aus, aber immerhin noch kein Regen!

Unser Ziel ist der Lake St Clair im gleichnamigen Nationalpark. Dies ist auch das Ende des Overlandtracks - einer mehrtaegigen Wanderung, die im Cradle Valley losgeht. Die ist unser morgiges Ziel, nicht die Wanderung sondern das Cradle Valley.

Unser Tagesplan war es eigentlich den Mt Rufus zu besteigen. Das ist eine Tageswanderung vom Lake St Clair aus (7 Std), aber irgendwie dauert die Fahrt so ewig lang (eigentlich nur 113 km), dass wir erst gegen halb 2 da sind. Diese Fortgeschrittene Stunde und die Wettervorhersage limitieren unsere ambitionen und wir entschliessen uns die kleine Runde um den Shadow Lake zu laufen (4 Std).


Um den Shadow Lake gibt es viel abwechslungsreichen Wald

Auf dem letzten Drittel des Weges bekommen wir ne riesige Ladung Regen ab, wir sehnen uns den trockenen und warmen Campervan herbei!

Wir entschliessen uns noch ein Stueckerl weiterzufahren, denn unser Plan ist es am naechsten Tag ne Tageswanderung auf den Cradle Mountain zu machen... Da wollen wir doch diesmal nicht wieder so spaet zum Ausgangspunkt der Wanderung kommen.

Wir schaffen es an dem Abend noch bis Queenstown. Es regnet in Stroemen und es geht steil bergab in engsten Serpentinen (aus meiner Ruecksitz perspektive betrachtet: Echt halsbrecherich!) In Queenstown angekommen ist es bereits stockfinster und wir lernen, dass der Campingplatz ausgebucht ist, die Nummer von der Wendy (Campingplatz Mutter) rufen wir nicht an, wir fahren eine Runde durch die City. Die Idee, einfach das Auto in der Naehe der oeffentlichen Toiletten abstellen (wir wollen die Campertoilette nicht einweihen, denn niemand will die saubermachen). Unguenstigerweise sind die Oeffentlichen Toiletten direkt neben der Polizeiwache... Aber beim herumschleichen entdecken wir einen Parkplatz wo schon 2 Camper stehen. Da stellen wir uns doch dazu! Spaeter kommen sogar noch mehr Kollegen. Uns erwartet eine unruihige nahct, draussen ist es stuermisch und laut (die besucher des in der unmittelbaren naehe gelegenen Pubs laermen umher). Wir stellen uns den Wecker mal auf eine etwas fruehere Weckzeit, koennte ja sein, dass wir auf dem Markptlatz parken und am naechsten Tag Samstagmorgen Markt ist!!

Tagesfahrstrecke im Ueberblick:

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Donnerstag, 21. Februar 2008

Heute geht es nach Tasmanien mit Heike, Jan und Martin!

Ganz frueh am morgen geht es auch schon zum Flughfafen, das Flugzeug bringt uns Geschwind nach Hobart und ein paar Schritte gelaufen und wir stehen am Schalter der Britz Campervanvermietung um unser Gefaehrt / Mobile Home abzuholen! Das dauert uebrigends ne Weile, bis die Kunden vor uns alle ihr Autochen haben und kaum sind wir dran, gibts nen Auffahrunfall direkt vor der Verleihstation!

Irgendwann haben wir es dann auch geschafft und nach ein paar Instruktionen sind wir Abfahrbereit. Ich bin zuerst dran mit fahren! Erstes Ziel: Downtown Hobart. Wir dachten wir kaufen erstmal Proviant ein, aber irgendwie finden wir keinen Supermarkt. Nur Einbahnstrassen und verwirrende Schilder, auf denen Fett draufsteht, dass in Tasmanien generell 50 km/h erlaubt sind, wenn nicht anders ausgeschildert... Das ganze stand 20m nach einem 70er Schild.... Natuerlich ist man eh erstmal voellig ueberfordert mit dem grossen gefahert und dann noch immer diese verwirrenden Schilder...

Wir geben es auf einen Supermakrt zu finden und versuchen lieber mal in Richtung Mt Field Nationalpark aufzubrechen. Und siehe da, bevor wir Hobart verlassen, finden wir doch noch einen Supermarkt! Dann also nur noch die Waren verstauen und ab in die Wildnis:

Heike beim verstauen der eingekauften Waren

Naechster Halt: Mount Field NP - wir wollen zu den Rusell Falls.

Reisegruppe an den Russel Falls

Man muss mal dazusagen, dass diese Rusell Falls ja ueberall genannt und abgebildet werden. Hmmm, wir koennen den Hype eigentlich gar nicht so nachvollziehen. Gut es gibt wohl gerade nicht so viel Wasser... - aber wahrscheinlich ist es einfach die naechste Attraktion an Hobart ;)

Wir dehnen den Spaziergang noch ein wenig aus, sehen noch 2 weitere Wasserfaelle und ganz grosse Baeume und sind dann puenktlich zur Tieraufwachstunde wieder am Ausganspunkt der Wanderung. Wir machen bekanntschaft mit Pademelons. Mini-Kaeguruhs mit Stmmelarmen. Die gibt es nur in Tasmanien...

Wir entschliessen uns nicht mehr weiterzufahren sondern am Campingplatz in der Naehe des Visaitor Information Centers zu bleiben. Wir sind ueberrasht wieviel GEld man doch bezahlen muss, wenn man mit dem Campervan auf einem Campingplatz parkt. 32 Dollar fuer die unpowered Site. Wir leben von eigenem Wasser und Strom.

Pademelon