Montag, 15. Juni 2009

Wir verwenden diesen Tag um uns fuer die Kayaktour am naechsten Tag auszuruhen, also nichts anstrengendes!

Wir schauen uns den Leuchtturm aus der Naehe an, denn man kann da Voegel beobachten u.a. Albatrosse.


Leuctturm von Kileau - das Gelaende ist ein Vogelschutzgebiet

Einen Ausflug nach Kapaa und dort probieren wir zum ersten mal "Shaved ice", das ist eine Spezialitaet hier. Es ist gerforenes Wasser mit schrfen Messer geschnitzt zu feinen Eisschnipseln, die dann wieder zu einer Kugel geformt werden. Dann sucht man sich Syrup aus, der ueber das Eis geschuettet wird. Fertig. Schmeckt gar nicht so schlecht. Und das Eis ist ganz fein (je schaerfer die Messer, desto besser).


Zubereitung unseres Shaved Ice

Am abend gehen wir nochmal lecker essen. Ich steurze mich auf die "All you can eat - Pasta"... alles fuer den morgigen Tag!!

Sonntag, 14. Juni 2009

Wir schauen uns Hanalei bzw Hanee Beach an. Das ist die Endstation des Highways. man kann die Insel nicht ganz mit dem Auto umrunden, im Westen endet die Strasse im Canyon und im Norden an der Bucht von Hanee bzw dem Beginn der Napali Kueste. Das Stueck, dass wir nicht mit dem Auto anschauen koennen, kann man aber erwandern (das meiste davon) oder wie wir es vorhaben, mit dem Kayak erforschen. Das planen wir fuer Dienstag.


Das Hanalei Tal

An diesem Tag wollen wir uns einfach mal die Umgebung anschauen, ein wenig von dem Wanderweg an der Napali Kueste anschauen (bis zum ersten tollen Aussichtspunkt) und bei dem Veranstalter der Kayaktour vorbei schauen.


Vorgeschmack auf die Na Pali Kueste

Auf derm Rueckweg nach Kileau schauen wir uns noch ein paar Oertchen an, darunter princeville. Das ist ein ziemlich furchtbarer Ort, ziemlich kuenstlich, alles voller Villen... Ein Grund fuer diesen Stopp, wir wollen uns die natuerlichen Steinpools anschauen (Queensbath), die Beschreibung im Reisefuehrer klang ganz nett. Aber schon das Parklplatzfinden (kurz vorm abstellen sehen wir, dass da jemand gerade fleissig Strafzettel austeilt), das runtergehen zu den Pools (glitschig und steil) und die schwimmtauglichkeit der Pools sind nicht ueberzeugend. So kehren wir wieder um und gehen zu unserer Badebucht Entdeckung vom Vortag. Smple und gut!

Samstag, 13. Juni 2009

Zusammenpacken und Wohnung klarschiffmachen. Wir ziehen weiter in die naechste Ferienwohnung im Norden der Insel.

Unterwegs halten wir um Wasserfaelle, Buchlaeden und mexikanisches Essen zu bestaunen und halten mal zum Schwimmen im Lydgate Park an.


Ein Doppelwasserfall: Wailua Falls

Unser Ziel: Kileau. Hier beziehen wir unsere Ferienwohnung und hey, wir sind die einzigen in einem 4 Parteien Haus! Vor dem Bett gehen schauen wir uns noch den Leuchtturm von Kileau an und suchen nach einer netten Badestelle. Wir werden fuendig, eine kleine nette Badebucht, ein Dorf weiter.


Kalihiwai Beach - unser Badespot waehrend des Aufenthalts im Norden Kauai's

Freitag, 12. Juni 2009

Wir wollen es nochmal versuchen mit der naeheren Kuestenumgebung von Poipu. Wir wollen einen Strandspaziergang machen, bzw ueber die Felsen am Strand klettern. Beim ersten Versuch mussten wir das wegen einem kleinen Regenschauer abbrechen. Aber diesmal haben wir Glueck bzw wir braten in der Sonne und klettern ueber weisse Felsen und rote Felsen. Man koennte meinen man ist in Australien (mit dem roten Felsen), aber in OZ sid die ja nicht am Wasser gelegen...


Entlang der Makawehi Klippen stapfen wir durch goldenen Sand...


... und entdecken Hoehlen!


Zum Abkuehlen geht es ins Shopping Center und in den Old Koloa Town (ich muss aufpassen, dass ich ich nicht Koala schreibe).

Abends nochmal abkuehlen im Meer, wir nehmen alle Bade Utensilien aus der Ferienwohnung mit, zB ein Body board und Schwimmflossen. Aber nichts geht ueber einfaches schwimmen und planschen. Fuer eine Schnorcheltour war einfach das Wasser zu unruhig und so schkuckte ich staendig das Meereswasser. Einen einheimischen fragte ich dann mal wie das so mit Haien ist und er klaerte mir (zeigt mit einem Finger auf Felsen im Wasser), dass sie das auch "Sharkpoint" nennen, weil man da des oefteren Haie sieht...

Donnerstag, 11. Juni 2009

Wir machen einen Ausflug in den Grand Canyon von Kauai, der im Westen der Insel sitzt. Wir stoppen an allerhand "Scenic Viewpoints" und bestaunen den Canyon. Wahnsinn! Da fragt man sich wie das erst am Grand Canyon in Arizona, den wir spaeter ansteuern werden, sein wird.


Waimea Canyon

Wir machen auch eine Wanderung, die es ganz schoen an hoehenmetern in sich hat (meinen Beinen nach zu beurteilen), gut, das war schon die einfachere Option durch den Kokee Nationalpark (der mit dem Canyongebiet verbunden ist) zu spazieren anstatt in den Canyon runterzukraxeln. Die Belohnung unserer Wanderung: Ein exzellenter Ausblick auf die Na Pali Kueste, die wir dann spaeter in der Woche mit dem Kayak erforschen werden.


Ausblick auf die Na Pali Kueste


Die Wanderung war schon Anstrengend :)


Ein weiterer wunderschoener Aussichtspunkt


Auf den Heimweg bekommen wir noch ein Regenbogenspektakel geboten

Mittwoch, 10. Juni 2009

Fruehstueck am mehr, ganz amerikanisch mit Bagel & Cream Cheese, Cinammon Roll und einen Eimer Filter Cafe (das war schon die kleinste Groesse).



Weiter geht es die Gegend mit dem Auto erkunden. Nach der solala Filterkaffee Aktion am morgen haetten wir gerne nochmal einen gescheiten Kaffee, so halten wir in Kalaheo bei einem netten Kaffeeshop, wo es auch gleich Mittagessen gibt. Mal wieder serviert in einem (Plastik)koerbchen, das scheint hier gang und gebe zu sein.


Kaffeeversuch No. 2 - Kalaheo Coffee Company


Weiter geht es nach Hanapepe, einem kleinen schnuckeligen Ort mit netten Shops (Schmuck und andere Handwerksarbeiten). In einem Geschaeft fragt mich die Verkaeuferin, wo ich den herkomme. Meine Antwort (und auch Martin's) ist immer 'Australia'. Achja, das wuerde ja meinen Akzent erklaeren, sie war sich nicht sicher wo sie es einordnen sollte... (diese Antwort habe ich den naechsten Tagen mehrmals gehoert). Dann merkte Sie an "Wenn ich an Australien denke, dann muss ich immer an Sydney denken. Das ist doch da wo der Flughafen ist?" --- aeehhhmmmm, ich Versuche zu erklaeren, dass wir mehr als einen Flugahfen haben und dass das Land recht gross ist.

Abends teste ich noch die Badetemperaturen in Poipu Beach. ETwas erfrischender als Samoa, aber durchaus angenehm! Waehrrendessen testet Martin schonmal das Hawaii'anische Bier. WIr haben Weizenbier mit Grapefruit erwischt. Und dazu gibt es blaue Tortilla Chips aus blauem Mais. Lecker!


Hawai'ianisches Bier

Dienstag, 09. Juni 2009

Flugtag!

9:41 Minuten dauert es von Apia (Samoa) nach LA zu fliegen. Wir drehen die Uhr 4 Stunden vor.

Der Flug war recht ruhig, einzige Probleme: die Sitze! Wir hatten Notausgangssitze bestellt und auch bekommen, aber irgendwie hat man in den AIR NZ Maschinen (die die wir immer erwischen) weniger Platz als auf den normalen Sitzen! Und das beste ist, dass man die Rueckenlehnen nicht verstellen kann. Bei knapp 10 Stunden Flug ist das etwas problematisch. Wir geben gleich mal der Stwardess weiter, dass wir hier nicht sitzen bleiben. Sie murmelte was, dass die Maschine ueberbucht ist mit 15 Leuten und dass das kaum moeglich ist, aber zauberte dann doch noch 2 Plaetze her.

In LA muessen wir erstmal durch den Zoll, Fingerabdruecke und Bildchen machen... Martin's Visa koennen sie nicht im System finden. Wie gut, dass wir alles ausgedruckt haben! Ein Reisekollege hatte aehnliche Probleme, aber schon in Samoa. Denn dort wollten sie das Visum schon sehen, er hatte es nicht ausgedruckt, aber zufaellig hatte er einen Laptop mit, wo er das Dokument gespeichert hatte...


Dann machen wir uns auf zum anderen Terminal, einchecken, Sicherheitskontrollen und ein wenig Flughafen Shopping. Endlcih wieder kann man alles kaufen worauf man Lust hat ;) Wie zB Halsbonbons, sowas hat man am Dorfkiosk in Samoa nicht bekommen. Da gab es nur Zuckerbonbons mit viel Farbstoff, oder Lollies...

Ein Bierchen gibt es auch fuer uns und eine Moerderportion Burrito bei einem mexikanischen Fastfood Restaurant. Das Ding wog bestimmt 2 kg... Und bei der Zubereitung zu zuschauen hat uns doch sehr amuesiert.


Everything is bigger in America!

Dann ist es auch schon soweit, der naechste Flieger ruft zum Einsteigen. Auf nach Lihue auf Kaua'i (sprich "K'waii"). Das Flugzeug braucht gute 5 Stunden, und wir stellen die Uhr wieder 3 Stunden zurueck. Ja, so ein direkt Flug von Samoa nach Hawaii haette doch viel Zeit erspart, nicht erst 10 Stunden in eine Richtung und dann wieder 5 Stunden zurueck. Aber das war Reisetechnisch nicht moeglich...


Kauai'i wir kommen


Landung in Lihue

Ankunft in Lihue um 19.30, die Sonne geht gerade unter. Bis wir das Mietauto haben (ein Dodge Caliber, die Vermietfrau erzaehlte mir stolz, dass das das kleinste Auto ist dass sie haben und fragte "Do you know what a Dodge is?" - natuerlich nicht!) ist es auch schon dunkel und wir sehen nichts mehr von der Umgebung bei unserer Fahrt in den Sueden, nach Poipu, wo unsere erste Ferienwohnung auf uns wartet.

Die Herberge sieht spitzenmaessig aus. Riesengross und alles da was das Herz begehrt. Ich habe noch niemals in meinem Leben so eine riesengrosse Mikrowelle wie diese in der Ferienwohnungkueche gesehen: Everything is bigger in America!


Unsere Herberge

Eigentlichhatten wir eine kleinere Suite gebucht, aber wir wurden heraufgestuft und hatten die breakers Suite. Wer dort gerne Hinreisen moechte, die Unterkunft heisst Beachside Popu Hale