Mittwoch, 06. Januar 2010

Die Nacht war recht unkomfortabel: wir hatten die Wahl zwischen warmes Schlafzimmer oder laermende Klimaanlage. Wir haben uns erstmal fuer die hoeheren Temperaturen entschieden, ich glaube bei der Frage gibt es keinen Gewinner.

An diesem Tag bekommen wir zur Hitze noch einen kraeftigen Wind mit dazu. Um 9 Uhr haben wir schon die 40 Grad erreicht. Schwitz!

Wir entscheiden uns einen kleinen Abstecher nach Bruce Rock zu machen um Bruce Rock zu sehen, den 4. groessten Monolithen von Australien. In Bruce Rock (der Stadt) angekommen faengt die Suche nach den Monolithen an. Ok, die Strasse zu dem Felsen ist gleich gefunden, aber dann.... Wir wissen so ca auf welcher Seite und hoehe er stehen soll, aber wir finden kein eindeutiges Schild (und Wald verdeckt unsere Sicht), es gibt ein Hinweisschild auf einen Railway Dam, hmmm, vielleicht komtm ja noch was... Aber nichts, kein Schild, wir sind aufjedenfall zu weit. Also umdrehen und einfach mal schauen, ob der Weg zum Railway Dam zum Felsen fuehrt. Nein, nicht wirklich, dafuer stehen durchqueren wir gerade eine "Shooting Range". Ahhhh... Es heisst, dass nu geschossen wird, wenn die rote Flagge draussen ist, zum Glueck ist keine zu sehen. Trotzdem, ein ungutes Gefuehl, wir drehen schleunigst um.

Ich konsultiere die KLartenfunktion meines Handy's und siehe da, wir finden den richtigen Weg, hey und da ist ja ein uraltes Holzschild auf dem man evtl Bruce Rock lesen kann... Ein paar Meter weiter endet unsere Reisevor einem Zaun mit dem Schild "private property - keep out". Hinter dem Zaun steht Bruce Rock. Hahahaha... Das kann ich so nicht glauben, stelle das Auto ab und laufe ein wenig neben dem Zaun um zu sehen ob es nicht einen andernen Weg gibt. Nein, der Monolith ist definitiv auf Privat Gelande. Sehr enttaeuschend und unfassbar, in Tourismus Heftchen wird das als Attraktion hier genannt, und dann steht man vor nem Schild Provatgelande? Ob hier ueberhaupt schon mal jemand war??


Bruce Rock ist hinter diesem Zaun...


Die Hauptattraktion steht auf privat Gelande?!

Nachsoviel Enttaeuschung fahren wir nach Bruce Rock City, vielleicht helfen ja Kaffee und Kuchen uns aufzuheitern. Aber zu erst gehe ich mal in die Touri Info und frage was das soll.... Die junge Dame von der Touri Info in Bruce Rock hat keine Ahnung von dem onolith und warum er eingezaeunt ist. Sie gibt zu, dass sie noch nie da war!!!! Das macht die Sache noch unfassbarer! Wir fragen was die Situation mit dem 3. groessten Monolithen, dem Kokerbin Rock (der in der Umgebung liegt) ist, ob der evtl auch nicht zugaenglich ist. Auch hier bekommen wir nur die 'keine Ahnung, ich war noch nie dort' Antwort, aber mit dem Zusatz "ich habe aber gehoert es soll ganz toll sein". Die naehctse Antwort moegen wir auch nicht hoeren, wir fragen ob sie ein Cafe hier empfehlen kann. Die Antwort "zur Zeit hat alles geschlossen, aber das naechste Roadhouse in 'wievielen km auch immer' verkauft Kaffee".

Bevor wir es mit Kaffee versuchen, wollen wir unser Glueck am 3. groessten Monolithen versuchen: Kokerbin Rock. Aber zuvor halten wir noch schnell in Shackelton, dort gibt es die kleinste Bank in Australien. Sehr suess...


Shackelton's kleine Bank

Immerhin ist der Weg zum Kokerbin Rock ausgeschildert! Und der Monolith ist freizugaenglich. Allerdings ist alles recht verwildert und verwachsen. Kein Mensch weit und Breit zu sehen und wir fragen uns wann hier zum letzten mal jemand war...

Wir verlassen das Auto und gehen auf Erkundungstour. Es ist mittagszeit - 47 Grad und wahrscheinlich nicht die beste Wahl fuer eine Wanderung... Wir fangen einfach mal an zu laufen, ich habe irgendwo gelesen, dass man auf den Stein drauf gehen kann und wohl eine super Aussicht hat. Aber wo ist der Aufgang? Alles ist verwildert, Schilder sind Mangelware und so laufen und laufen wir. Wir laufen einmal um den Stein herum, wir sind fix und alle und ca 200 m bevor wir das Auto erreichen, kommen wir an einer Hinweistafel vorbei (warum steht die nicht am Parkplatz??. Auf der Tafel erfahren wir, dass wir gerade den Scenic Drive gelaufen sind... Der vorgeschlagene Wanderweg war nicht auffindbar (der zum Aussichtspunkt und diversen Hoehlen fuehrt). Wir sind so erschoepft und ueberhitzt, dass uns das nun auch egal ist und wir wollen nunr noch eins: zurueck ins Auto und Klimaanlage an!!


Wir laufen einmal um den Monolithen herum


Die Hinweistafel - fuer uns kommt sie zu spaet!


Blick auf Kokerbin Rock

Jetzt ist und aber wirklich nach nem Kaffee, bzw Eiskaffee! Wir steuern den naechsten Ort an: Quairading. Aber hier ist nichts auffindbar (ausser einem supermarkt). Irgendwo weiter in der Pampa, finden wir dafuer einen kleinen Feinkostladen. Wer sagt's denn... Wo man es am wenigsten erwartet! Da nehmen wir gleich mal Lunch ein (etas verspaetet).

Zu Kaffee und Kuchen gelangen wir dann in York, einem kleinen, ganz netten Ort im Avon Valley Gebiet. In einer umgebauten Muehle gibt es ein Cafe, eine Kunstgallerie und Shop. Und alles klimatisiert... das war eindeutig zuviel Sonne bei unserer Wanderaktion!


York

Unseren Tag beenden wir in Toodyay (gesprochen "Two-J"). Wir sind uns nicht ganz sicher was wir hier vorfinden, denn einige Tage zuvor hat hier ein Buschfeuer gewuetet. Einige Bewohner mussten sich wohl nun erstmal in Hotels einquartieren :(

Wir finden eine Unterkunft im Hotel. Wir buchen die Unterkunft ueber die Touriinfo, ein Zimmer mit Queensizebed, in einem kleinen Seitebgebaude am Gartengrenzen. Hoert sich nett an. Voellig erschoepft vom Tag erreichen wir unser Zimmer - die Dusche ist das Hauptziel. Aber halt.. Queensizebett ist das aber nicht, eher ein double (um einiges kleiner als das queen)... ne, nicht bei der Hitze. Also nochmal hinein zur Rezeption und reklamiert. Angeblich haette sie das der Frau vom Touriinfo gesagt, dass sie kein Queensize mehr haben ... ausser in den Zimmern im Hauptegebaeude. Wir koennten uns das gerne mal anschauen. Gesagt getan und ueberzeugt, dass das viel besser ist! Im 1. Stock des Hauptgebaudes (ohne Klimaanlage) ist es auch viel kuehler als im neuen Gebaude im Erdgeschoss mit Klimaanlage... Es geht doch nichts ueber ordentlich gemauerte Gebaeude!

Wir ziehen also um und lieben unser Alternativ Simmer - Geld gibt es auch zurueck, denn es ist billiger (es hat kein eigenes Badezimmer). Wir sind die einzigen Gaeste hier iben und koennen den ganzen Balkon in Beschlagnehmen. Hier laesst es sich prima aushalten!


Unsere Unterkunft


Auf dem Balkon ist es sehr laessig
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Tagesstrecke im Ueberblick:

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Dienstag, 05. Januar 2010

Zum Fruehsteuck stopfen wir uns en Bauch voll, denn im Uebernachtungspreis ist das Fruehstuecksbuffet inklusive. Yummieh!

Und es ist mal wieder ein sehr heisser Tag. Die 45 Grad Marke ist schnell erreicht. Es lebe die Klimaanlage!!

In Kalgoorlie schauen wir uns 2 Sehenswuerdigkeiten an:
1) Mt Charlotte Lookout - hier hat man nicht nur eine Aussicht auf die Umgebung, hier endet die 650km Pipeline, die Kaalgoorlie (und alle anliegenden Staedte) mit Trinkwasser versorgt. Das ist die laengste Trwinkwasserpipeline der Welt!


650 km Pipeline endet hier


Mt Charlotte Lookout

2) Superpit - Aussichtspunkt auf die Riesengoldmine! Hier wird gebaggert was das Zeug haelt...


Superpit


Groessenverhaeltnisse



Von Kalgoorlie fahren wir nach Kalgoorlie. Hier haben zu Goldgraeberhochzeiten 15000 Menschen gewohnt, heute sind es 1500. Von Orten wie diesen gibt es einige in dieser Umgebung.

Auf unsererFahrt gen Westen folgen wir hauptsaechlich der Pipeline und der Eisenbahnstrecke. Die Landschaft ist vornehmlich von roter Erde, Eukalyptus Baumen und den gelgentlichen Salzseen gezeichnet.


Wir folgen der Pipeline

Aber aufeinmal ist Tapetenwechsel angesagt, und wir sehen goldene Felder...



Wir stoppen kurz am Denkmal eines weiteren "Baumeisterwerks" von Western Australien, dem Rabbit Proof Fence, dem laengsten Zaun der Welt (1837 km). Dieser wurde gebaut um die Hasen aus Western Australien zu halten - ein Europaer dachte er bringt ein paar Hasen nach Australien, damit er was zu Jagen hat ... und somit hat die Hasenplage angefangen.




Ein Stueck Zaun


Wir fahren noch ein paar km'chen und beenden den Tag in Merredin, wo es nichts besonderes gibt... Das Hotel ist etwas enttaeuschend (uns ist es mal wieder zu heiss zum Zelten), es gibt einen TV im Zimmer und das einzige Programm, dass nicht funktioniert, ist das dass ich anschauen will: ABC, eines der Standardprogramme. Dort zeigen sie eine Doku ueber den Lake Eyre in Suedaustralien. :(

Der lokale Pub ueberzeugt uns auch nicht: teuer, unlecker und lange wartzeiten.

Das beste war unser kleiner Sonnenuntergangsplatz, der uns unverstaendlicherweise etwas abgelegen und unbesucht vorkommt. Ist recht nett dort...


Auf zum Sonnenuntergang schauen


Sonnenuntergang



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Tagesstrecke im Ueberblick:

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Montag, 04. Januar 2010

Frueh geht's los - wir fahren nach Kalgoorlie (ca 400 km noerdlich von Esperance)! Erster Zwischenstopp ist ein Ort namens Grass Patch. Hier wollen wir die Wasservorraete auffuellen, aber werden nicht ganz fuendig in Sachen Shops...


Kurzer Stop in Grass Patch

So fahren wir weiter nach Norseman, wir folgen so ziemlich der Bahnlinie. Die Landschaft bietet vor allem: rote Erde, Salzseen und Eukalyptusbaeume.




Salzsee

In Norseman schlappen wir ein wenig durch den Ort, staerken uns mit Cafe und fahren auf den Beacon Hill Mararoa Aussichtspunkt.


Beacon Hill Mararoa Lookout

Norseman wurde nach einem Pferd beannt, dass in dieser Gegend angefangen hat zu lahmen und der Grund dafuer war ein Goldklumpen, der sich im Huf festgetreten hat. Nach diesem Ereignis fing man hier an nach Gold zu graben und gruendete die Stadt. In Norseman kreuzen sich die beiden Highways Perth <-> Adelaide (Eyre Highway) und Esperance <-> Kalgoorlie. Wir koennten also von hier auf den Eyre Highway einbiegen und die Nullarbor Wueste durchqueren um nach Melbourne zugelangen (dies sind 2700 km - das ist ca die Strecke London -> Moskau). Wow! Ich glaube das moechte ich irgendwann mal machen, aber ich glaube nur oneway!

Im Reisefuehrer lsen wir, dass die Nullarbor Wueste 1896 zum erstenmal durchquert wurde und das per Fahrrad! Das erste Auto schaffte dies erst im Jahre 1912. In den folgenden 12 Jahre schafften nur 3 weiter Autos die Ueberquerung. 1969 wurde angefangen die Strecke zu teeren (1976 war die Strecke vollstaendig geteert). Ausserdem lesen wir, dass die strecke heutzutage viele Fahrradfahrer anzieht und auch Fussgaenger! Hmmm, 2700km Laufen???


Wir koennten ueber Adelaide zurueck nach Melbourne fahren...

Zwischen Norseman und Kalgoorlie gibt es nicht viele Haltemeoglichkeiten ausser zB das Roadhouse in Widgiemooltha... Wir nuten die Gelegenheit und vertreten unsere Beine ein wenig!


Roadhouse - Zeit zum Beine austrecken!

Und ca 100 km spaeter sind wir am Tagesendziel: Kalgoorlie. Voellig von der Hitze suchen wir erstmal nach einem Erfrischungsgetraenk und nach einer Unterkunft. Nach Zelten ist uns ain dieser Hitze nicht (ca 45 Grad). Wir werden fuendig - es mangelt gluecklicherweise nicht an Hotelbetten! Unser Hotel hat auch einen Swimmingpool - da huepfen wir natuerlich herein!

In Kalgoorlie schauen wir uns ein paar Haeuserfassaden an (recht beeindrueckende Gebaeude) und lesen uns die Namen der Skimpies auf den Schildern vor den Bars durch. Skimpies sind freizuegig gekleidetet (wenn man das Wort noch sagen kann) Barbedienungen. Scheint hier eine Spezialitaet zu sein...


Kalgoorlie's praechtige Gebaeude


Skimpies der Woche

Den Rest von Kalgoorlie entdecken wir dann morgen!

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Tagesstrecke im Ueberblick:

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Sonntag, 03. Januar 2010

Brekki auf der Veranda unserer Safari Huette - mitten im Wald von Woody Island (ikl Blick aufs Meer)!

Wir packen solangsam unsere Sachen, aber bleiben noch den Mittag ueber auf der Insel, denn ich muss es ja nochmal mit dem Schnorcheln versuchen! Und diesmal sogarmit Kontaktlinsen - endlich mal gute Sicht unter Wasser!! Es gibt einiges zu entdecken: Fische, Seesterne, Corallen und Wracks.


Schnorcheln


Good bye, Woody Island

Die Mittagsfaehre bringt uns zurueck ans Festland, wo wir uns mal wieder nach Unterkuenften erkundigen bzw lautet die Frage nur noch "Sports-oval?" - und die Antwort: "Sports-oval!"

Den Nachmittag verbringen wir am Twighlight Cove, wo wir Spass mit den Wellen haben!

Den abend verbringen wir im "Local Pub", wo sich die "locals" amuesieren! Es gab die ein oder andere Tanzeinlage zu sehen...

Samstag, 02. Januar 2010

Nachdem nun Thistle Cove mein Lieblingsstrand ist, nutzen wir einen nahegelgenen Aussichtspunkt als Fruehstuecksort!


Zelteinpacken


Fruehstueck mit Meeresblick

Wir fahren zurueck nach Esperance und erkunden uns nach Uebernachtungsmoeglichkeiten - noch immer ist alles ausgebucht - bis auf die kleine Insel Woody Island, die man per Faehre erreichen kann. Gesagt getan, wir buchen eine Unterkunft dort und nehmen die naechste Faehre.

Auf dem Boot nehme ich mutig die Aussenposition auf dem Bug des Bootes ein. Mit der Kamera in meiner Hand - vielleicht sieht man ja ein paar Delfine auf der Ueberfahrt! Aber mit so einer rasanten Fahrtgeschwindigkeit hatte ich nicht gerechnet, so war ich mehr beschaeftigt damit mich krampfhaft mit einer Handfestzuhalten - die andere Hand ist mit Kamera festhalten beschaeftigt. Es gibt keine sekunde Verschnaufpause - wir fliegen richting Woody Island, teilweise schaukelt es recht heftig, ich sehe keine Chance ins Boot zurueckzukehren. Waehrend ich also ums ueberleben Kaempfe - sitzt Martin gemuetlich im inneren des Bootes und ahnt wahrscheinlich gar nicht was ich durchmache... ;)

Was bin ich froh, als wir endlich Woody Island erreichen!!!

Dort beziehen wir unsere Safari Huette:


Safari Hut auf Woody Island

Mit nem richtigen Bett drinnen!!!


Das Innere der Safari Huette



Nach einem Lesenachmittag auf dem Balkon der Huette erkunden wir die Insel.



Gefolgt von einer Runde schnorcheln! Es gobt naemlich einen Schnorchellehrpfad - das muss ich probieren! Allerdings war es fuer diesen Tag schon etwas zu spaet, die Schnorchel-Ecke lag schon im Schatten - wenig Sicht - ohne Kontaklinsen sowieso. Das werde ich dann am Folgetag nochmal probieren!!


Schnorchelversuche

Freitag, 01. Januar 2010

Frueh ins Bett und deswegen ganz frueh ins neue Jahr gestartet: noch vor 6 sind wir hellwach und nach ner Runde Muesli im Auto sind wir auch schon auf den Weg in den Nationalpark Cape Le GrRande - je frueher wir ankommen umso besser unsere Chance einen der begehrten Campingspots abzugreifen!


Neujahr's Fruehstueck mit Blick auf den Landcruiser mit Dachzelt unserer Campingnachbarn - sowas will ich auch haben!!!

Auf dem Weg zum Nationalpark geht es recht tierisch zu - wir bremsen fuer Kaenguruhs, Gaense und Emus, die ueber den Weg traben.


Wir bremsen fuer jedes Tier

Erster Stop im Park ist Cape Le Grande Beach. Wir checken den Campingplatz - noch sind alles Spots belegt, aber man sieht schon ein paar Leute beim Zeltabbau. Das sieht sehr vielversprechend aus.


Cape le Grande Beach

Wir entscheiden uns zur Weiterfahrt zum naechsten Campingplatz an der Lucky Bay. So frueh am morgen sollte man da doch freie Auswahl haben! Und kaum angekommen, schnappen wir uns gleich den erst besten freien Platz und schlagen gleich mal das Zelt auf. Sind ja mittlerweile sehr geeuebt - jeder Handgriff sitzt!

Und wenig spaeter gehen wir den Strand entdecken und uns zieht es noch ein Stueck weiter - eine kleine Wanderung zur naechsten Bucht: Thistle Cove Bay.


Blick auf Lucky Bay

Auf der Wanderung haben wir Blick auf Frenchman's Peak - den wollen wir dann spaeter am Nachmittag erklimmen:


Frenchman's Peak

Einige Minuten spaeter huepfen uns ein paar Kaenguruhs ueber den Weg:


Boing Boing

Und dann kommt "er" angewatschelt:


Ein Highlight jagt das andere - und nicht nur Tiere koennen interessant sein sondern auch Steine! Dieser Felsen "pfeif" deswegen heisst er "Whistling Rock"


Whistling Rock

Und damit sind wir fast schon am Wanderziel angekommen, an Thistle Cove Bay. WOW - was ein Wanderziel das ist!


Thistle Cove Bay - perfekt! Und ausser uns niemand hier

Alles ist perfekt - ich glaube das ist der schoenste Strand den ich bisher gesehen habe!


Thistle Cove Bay - mein Favourite

Was ein Neujahrstag! Und das war erst die erste Haelfte!!

Zurueck am Campingplatz an Lucky Bay ist Mittagspause angesagt und natuerlich Lunchtime! Und das finden auch die anderen Zeltplatzbewohner toll:


Lunchtime

Nachdem Essen sollst Du ruhen ... und dann ein paar Stunden die 100 Schritte tun, oder so aehnlich! Unsere Schritte fuehren uns hinauf zu Frenchman's Peak - wo man eine tolle Aussicht hat!


Frenchman's Peak


Diese Strasse fuehrt nach Lucky Bay



Nach dem Laufen geht's zum Schwimmen. Aktiv ins neue Jahr!!


Lucky Bay zur Abendstimmung


Kaenguruhs am Strand!


Tagesende

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Tagesstrecke im Ueberblick:

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