Dienstag, 05. Januar 2010

Zum Fruehsteuck stopfen wir uns en Bauch voll, denn im Uebernachtungspreis ist das Fruehstuecksbuffet inklusive. Yummieh!

Und es ist mal wieder ein sehr heisser Tag. Die 45 Grad Marke ist schnell erreicht. Es lebe die Klimaanlage!!

In Kalgoorlie schauen wir uns 2 Sehenswuerdigkeiten an:
1) Mt Charlotte Lookout - hier hat man nicht nur eine Aussicht auf die Umgebung, hier endet die 650km Pipeline, die Kaalgoorlie (und alle anliegenden Staedte) mit Trinkwasser versorgt. Das ist die laengste Trwinkwasserpipeline der Welt!


650 km Pipeline endet hier


Mt Charlotte Lookout

2) Superpit - Aussichtspunkt auf die Riesengoldmine! Hier wird gebaggert was das Zeug haelt...


Superpit


Groessenverhaeltnisse



Von Kalgoorlie fahren wir nach Kalgoorlie. Hier haben zu Goldgraeberhochzeiten 15000 Menschen gewohnt, heute sind es 1500. Von Orten wie diesen gibt es einige in dieser Umgebung.

Auf unsererFahrt gen Westen folgen wir hauptsaechlich der Pipeline und der Eisenbahnstrecke. Die Landschaft ist vornehmlich von roter Erde, Eukalyptus Baumen und den gelgentlichen Salzseen gezeichnet.


Wir folgen der Pipeline

Aber aufeinmal ist Tapetenwechsel angesagt, und wir sehen goldene Felder...



Wir stoppen kurz am Denkmal eines weiteren "Baumeisterwerks" von Western Australien, dem Rabbit Proof Fence, dem laengsten Zaun der Welt (1837 km). Dieser wurde gebaut um die Hasen aus Western Australien zu halten - ein Europaer dachte er bringt ein paar Hasen nach Australien, damit er was zu Jagen hat ... und somit hat die Hasenplage angefangen.




Ein Stueck Zaun


Wir fahren noch ein paar km'chen und beenden den Tag in Merredin, wo es nichts besonderes gibt... Das Hotel ist etwas enttaeuschend (uns ist es mal wieder zu heiss zum Zelten), es gibt einen TV im Zimmer und das einzige Programm, dass nicht funktioniert, ist das dass ich anschauen will: ABC, eines der Standardprogramme. Dort zeigen sie eine Doku ueber den Lake Eyre in Suedaustralien. :(

Der lokale Pub ueberzeugt uns auch nicht: teuer, unlecker und lange wartzeiten.

Das beste war unser kleiner Sonnenuntergangsplatz, der uns unverstaendlicherweise etwas abgelegen und unbesucht vorkommt. Ist recht nett dort...


Auf zum Sonnenuntergang schauen


Sonnenuntergang



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Tagesstrecke im Ueberblick:

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Montag, 04. Januar 2010

Frueh geht's los - wir fahren nach Kalgoorlie (ca 400 km noerdlich von Esperance)! Erster Zwischenstopp ist ein Ort namens Grass Patch. Hier wollen wir die Wasservorraete auffuellen, aber werden nicht ganz fuendig in Sachen Shops...


Kurzer Stop in Grass Patch

So fahren wir weiter nach Norseman, wir folgen so ziemlich der Bahnlinie. Die Landschaft bietet vor allem: rote Erde, Salzseen und Eukalyptusbaeume.




Salzsee

In Norseman schlappen wir ein wenig durch den Ort, staerken uns mit Cafe und fahren auf den Beacon Hill Mararoa Aussichtspunkt.


Beacon Hill Mararoa Lookout

Norseman wurde nach einem Pferd beannt, dass in dieser Gegend angefangen hat zu lahmen und der Grund dafuer war ein Goldklumpen, der sich im Huf festgetreten hat. Nach diesem Ereignis fing man hier an nach Gold zu graben und gruendete die Stadt. In Norseman kreuzen sich die beiden Highways Perth <-> Adelaide (Eyre Highway) und Esperance <-> Kalgoorlie. Wir koennten also von hier auf den Eyre Highway einbiegen und die Nullarbor Wueste durchqueren um nach Melbourne zugelangen (dies sind 2700 km - das ist ca die Strecke London -> Moskau). Wow! Ich glaube das moechte ich irgendwann mal machen, aber ich glaube nur oneway!

Im Reisefuehrer lsen wir, dass die Nullarbor Wueste 1896 zum erstenmal durchquert wurde und das per Fahrrad! Das erste Auto schaffte dies erst im Jahre 1912. In den folgenden 12 Jahre schafften nur 3 weiter Autos die Ueberquerung. 1969 wurde angefangen die Strecke zu teeren (1976 war die Strecke vollstaendig geteert). Ausserdem lesen wir, dass die strecke heutzutage viele Fahrradfahrer anzieht und auch Fussgaenger! Hmmm, 2700km Laufen???


Wir koennten ueber Adelaide zurueck nach Melbourne fahren...

Zwischen Norseman und Kalgoorlie gibt es nicht viele Haltemeoglichkeiten ausser zB das Roadhouse in Widgiemooltha... Wir nuten die Gelegenheit und vertreten unsere Beine ein wenig!


Roadhouse - Zeit zum Beine austrecken!

Und ca 100 km spaeter sind wir am Tagesendziel: Kalgoorlie. Voellig von der Hitze suchen wir erstmal nach einem Erfrischungsgetraenk und nach einer Unterkunft. Nach Zelten ist uns ain dieser Hitze nicht (ca 45 Grad). Wir werden fuendig - es mangelt gluecklicherweise nicht an Hotelbetten! Unser Hotel hat auch einen Swimmingpool - da huepfen wir natuerlich herein!

In Kalgoorlie schauen wir uns ein paar Haeuserfassaden an (recht beeindrueckende Gebaeude) und lesen uns die Namen der Skimpies auf den Schildern vor den Bars durch. Skimpies sind freizuegig gekleidetet (wenn man das Wort noch sagen kann) Barbedienungen. Scheint hier eine Spezialitaet zu sein...


Kalgoorlie's praechtige Gebaeude


Skimpies der Woche

Den Rest von Kalgoorlie entdecken wir dann morgen!

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Tagesstrecke im Ueberblick:

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Sonntag, 03. Januar 2010

Brekki auf der Veranda unserer Safari Huette - mitten im Wald von Woody Island (ikl Blick aufs Meer)!

Wir packen solangsam unsere Sachen, aber bleiben noch den Mittag ueber auf der Insel, denn ich muss es ja nochmal mit dem Schnorcheln versuchen! Und diesmal sogarmit Kontaktlinsen - endlich mal gute Sicht unter Wasser!! Es gibt einiges zu entdecken: Fische, Seesterne, Corallen und Wracks.


Schnorcheln


Good bye, Woody Island

Die Mittagsfaehre bringt uns zurueck ans Festland, wo wir uns mal wieder nach Unterkuenften erkundigen bzw lautet die Frage nur noch "Sports-oval?" - und die Antwort: "Sports-oval!"

Den Nachmittag verbringen wir am Twighlight Cove, wo wir Spass mit den Wellen haben!

Den abend verbringen wir im "Local Pub", wo sich die "locals" amuesieren! Es gab die ein oder andere Tanzeinlage zu sehen...

Samstag, 02. Januar 2010

Nachdem nun Thistle Cove mein Lieblingsstrand ist, nutzen wir einen nahegelgenen Aussichtspunkt als Fruehstuecksort!


Zelteinpacken


Fruehstueck mit Meeresblick

Wir fahren zurueck nach Esperance und erkunden uns nach Uebernachtungsmoeglichkeiten - noch immer ist alles ausgebucht - bis auf die kleine Insel Woody Island, die man per Faehre erreichen kann. Gesagt getan, wir buchen eine Unterkunft dort und nehmen die naechste Faehre.

Auf dem Boot nehme ich mutig die Aussenposition auf dem Bug des Bootes ein. Mit der Kamera in meiner Hand - vielleicht sieht man ja ein paar Delfine auf der Ueberfahrt! Aber mit so einer rasanten Fahrtgeschwindigkeit hatte ich nicht gerechnet, so war ich mehr beschaeftigt damit mich krampfhaft mit einer Handfestzuhalten - die andere Hand ist mit Kamera festhalten beschaeftigt. Es gibt keine sekunde Verschnaufpause - wir fliegen richting Woody Island, teilweise schaukelt es recht heftig, ich sehe keine Chance ins Boot zurueckzukehren. Waehrend ich also ums ueberleben Kaempfe - sitzt Martin gemuetlich im inneren des Bootes und ahnt wahrscheinlich gar nicht was ich durchmache... ;)

Was bin ich froh, als wir endlich Woody Island erreichen!!!

Dort beziehen wir unsere Safari Huette:


Safari Hut auf Woody Island

Mit nem richtigen Bett drinnen!!!


Das Innere der Safari Huette



Nach einem Lesenachmittag auf dem Balkon der Huette erkunden wir die Insel.



Gefolgt von einer Runde schnorcheln! Es gobt naemlich einen Schnorchellehrpfad - das muss ich probieren! Allerdings war es fuer diesen Tag schon etwas zu spaet, die Schnorchel-Ecke lag schon im Schatten - wenig Sicht - ohne Kontaklinsen sowieso. Das werde ich dann am Folgetag nochmal probieren!!


Schnorchelversuche

Freitag, 01. Januar 2010

Frueh ins Bett und deswegen ganz frueh ins neue Jahr gestartet: noch vor 6 sind wir hellwach und nach ner Runde Muesli im Auto sind wir auch schon auf den Weg in den Nationalpark Cape Le GrRande - je frueher wir ankommen umso besser unsere Chance einen der begehrten Campingspots abzugreifen!


Neujahr's Fruehstueck mit Blick auf den Landcruiser mit Dachzelt unserer Campingnachbarn - sowas will ich auch haben!!!

Auf dem Weg zum Nationalpark geht es recht tierisch zu - wir bremsen fuer Kaenguruhs, Gaense und Emus, die ueber den Weg traben.


Wir bremsen fuer jedes Tier

Erster Stop im Park ist Cape Le Grande Beach. Wir checken den Campingplatz - noch sind alles Spots belegt, aber man sieht schon ein paar Leute beim Zeltabbau. Das sieht sehr vielversprechend aus.


Cape le Grande Beach

Wir entscheiden uns zur Weiterfahrt zum naechsten Campingplatz an der Lucky Bay. So frueh am morgen sollte man da doch freie Auswahl haben! Und kaum angekommen, schnappen wir uns gleich den erst besten freien Platz und schlagen gleich mal das Zelt auf. Sind ja mittlerweile sehr geeuebt - jeder Handgriff sitzt!

Und wenig spaeter gehen wir den Strand entdecken und uns zieht es noch ein Stueck weiter - eine kleine Wanderung zur naechsten Bucht: Thistle Cove Bay.


Blick auf Lucky Bay

Auf der Wanderung haben wir Blick auf Frenchman's Peak - den wollen wir dann spaeter am Nachmittag erklimmen:


Frenchman's Peak

Einige Minuten spaeter huepfen uns ein paar Kaenguruhs ueber den Weg:


Boing Boing

Und dann kommt "er" angewatschelt:


Ein Highlight jagt das andere - und nicht nur Tiere koennen interessant sein sondern auch Steine! Dieser Felsen "pfeif" deswegen heisst er "Whistling Rock"


Whistling Rock

Und damit sind wir fast schon am Wanderziel angekommen, an Thistle Cove Bay. WOW - was ein Wanderziel das ist!


Thistle Cove Bay - perfekt! Und ausser uns niemand hier

Alles ist perfekt - ich glaube das ist der schoenste Strand den ich bisher gesehen habe!


Thistle Cove Bay - mein Favourite

Was ein Neujahrstag! Und das war erst die erste Haelfte!!

Zurueck am Campingplatz an Lucky Bay ist Mittagspause angesagt und natuerlich Lunchtime! Und das finden auch die anderen Zeltplatzbewohner toll:


Lunchtime

Nachdem Essen sollst Du ruhen ... und dann ein paar Stunden die 100 Schritte tun, oder so aehnlich! Unsere Schritte fuehren uns hinauf zu Frenchman's Peak - wo man eine tolle Aussicht hat!


Frenchman's Peak


Diese Strasse fuehrt nach Lucky Bay



Nach dem Laufen geht's zum Schwimmen. Aktiv ins neue Jahr!!


Lucky Bay zur Abendstimmung


Kaenguruhs am Strand!


Tagesende

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Tagesstrecke im Ueberblick:

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Donnerstag, 31. Dezember 2009



Voller Elan (am letzten Tag des Jahres) get es zum Schwimmen - praktischerweise liegt der Campingplatz in Hopetoun direkt am Meer!! Martin hat keine Lust mitzukommen, aber eine nette Frau schliesst sich meiner Schwimmaktivitaet an und freut sich, dass sie nicht alleine herumplantschen muss.

Gerne haette ich ja mit dem Delfin geplantscht, den ich kurz zuvor in dem Strandabschnitt rumhuepfen gesehen habe.

Danach heisst es Sachen packen, Fruehstuecken gehen und Abfahrt nach Esperance!


Fahrt nach Esperance

Nach Esperance sind es ca 220 km. Nach ca 40 km Fahrt machen wir eine 2. Fruehstueckspause in Ravensthorpe, weil das 1. Fruehstueck nicht so ergiebig war. Dann sind es also noch 180 km bis nach Esperance und obwohl ich vorher geschaut habe, dass wir noch was im Tank haben und aus Erfahrung der letzten Tage errechnet habe 'wie weit man mit nem 1/3 Tank kommt, passiert es dann doch, dass 70 km vor Esperance das Licht der Tankanzeige aufleuchtet! Hmmm, wieweit man nun wohl noch Fahren kann? Martin dard sich mal die Handbuecher durchlesen, was das alles zo zu bedeuten hat. Es heisst, dass der low fuel indicator angeht (mit Alarmsignal - wir haben nichts gehoert) wenn noch 7.6l im Tank sind. Wir schaetzen mal, dass man mit damit noch so 40 km kommt. Aber laut Karte gibt es die naechsten 70 km nichts und das letzte Roadhouse haben wir vor ca 40km passiert... Hmmm, ob das aufleuchten des Lichts nun wirklich schon das 'low fuel level signal' ist oder kommt das erst noch?

Wir entschliessen uns einfach so spritschonend wie nur geht in Richtung Esperance zu rollen und hoffen, dass es vielleicht doch unterwegs noch eine Tanke kommt. Irgednwas muss es doch geben?!

30km spaeter sehen wir ein Hinweisschild auf ein Roadhouse - yippieh - aber halt, wir muessen von der haupstrecke abbiegen und nachdem wir das gemacht haben sehen wir ein weiteres Schild, dass es noch 45 km zu dem Roadhouse sind und das alles in Richtung Norden wo es so ziemlich nichts gibt - ausser Natur. Wir fahren wieder zurueck zu unsererm Highway und rollen weiter, soweit es der Tank zulaesst. Wenn wir liegen bleiben sollten, dann wenigstens auf einer 'viel befahrenen' Strasse (viel befahren ist natuerlich relativ - hier in der Pampa).

Was bin ich erleichtert, als wir Esperance erreichen und nach ein paar km nach dem Ortsschild eine Tanke sehen! Wir haben es geschafft!!! Nie, nie wieder werde ich den Tankstand unterschaetzen. Aber irgendwie ist es auch ein Raetsel warum die Tanknadel sich im 'unteren bereich' soviel schneller senkt...

Dann zum naechsten Problem: Uebernachtung in Esperance. Esperanceist komplett ausgebucht - inkl Zeltplaetzen und Zeltplaetzen in benachbarten National Parks! Aber Glueck im Unglueck - Esperance ist aufsowas eingestellt und lotst uns gestrandete Camper auf einen Sportplatz, wo wir Platz fuer unser Zelt finden!

Nichts wie hin zum Sportplatz, wir sichern uns eine geschuetzte Ecke!

Naechstes Vorhaben: Hunger stillen! Martin freut sich schon seit Stunden auf Fish und Chips.


Warten auf Fish und Chips

Und danach schauen wir uns mal an, was Esperance so zu bieten hat. Wir folgen dem Scenic Drive und sind total begeistert von Ausblicken wie diesen:





Und hier am Twighlight Cove ist unsere Nachmittagsbadestelle:



Frisch wie ein Fisch fahren wir wieder zurueck in die 'Stadt' und stocken unsere Vorraete auf, denn am Neujahrestag wollen wir in den Cape Le Grande Nationalpark fahren und dort eine Nacht campen. Wir schauen uns das Supermarktangebot sorgfaeltig an und ueberlegen, was wir denn alles im Auto (ohne Kuehlbox) transportieren koennen und was unegkocht gegessen werden kann... So Campingkochgeschirr & Kocher waer vielleicht was fuer den naechsten Trip! Irgendwie werden wir aber trotzde fuendig: Nachos und Dips, Brot und einige Kaesesorten finden ihren Weg in unseren Einkaufskorb.

Wahnsinn, und schon ist es Silversterabend!

Zur Feier holen wir uns ne Pizza und mampfen die mit Blick aufs Meer:


Silvester Dinner

Zurueck am Zeltplatz ratschen wir noch ein wenig mit den anderen "Gestrandeten", aber uns ist klar, dass wir nicht versuchen werden bis Mitternacht aufzubleiben. Und so gehen wir gegen 21Uhr ins Bett! Ich kann mich nicht daran erinnern schonmal den Jahreswechsel mit Schlafen verbacht habe.

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Tagesstrecke im Ueberblick:

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Mittwoch, 30. Dezember 2009

Die Sonne versteckt sich etwas an diesem Morgen, aber wahrscheinlich ist das auch besser so fuer unsere Wanderung im Porongurup Nationalpark. Wir entscheiden uns fuer "Nancy's Peak (via Tree in the Rock)".

Und puenktlich mit Abstelen des Autos auf dem Wanderparkplatz hoert es auf zu Nieseln - hoffentlich haben wir gute Sicht auf die Stirling Ranges!!
Und wir haben Glueck, wir haben ziemlich gute Sicht!


Blick auf die Stirling Ranges

Oben an Nancy's Peak angekommen faengt es an etwas ungemuetlicher zu werden, es windet - aber es bleibt trocken und zwar genau so lang bis wir wieder am Auto sind. Prima!

Aber das Wetter bessert sich um einiges in den naechsten Stunden - an Regen ist kaum noch zu denken! Unsere Fahrtstrecke fuerht uns als naechstes an den Stirling Ranges vorbei.


Wir passieren die Stirling Ranges

Und dann ist fuer einige km erstmal keine Zivilisation. Endlos lange Strassen...


Der naechste Ort mit Proviant Aufstockmoeglichkeiten ist Jerramungup. Hier machen wir einen kleinen Zwischenstopp und suchen uns unser "Dinner" zusammen, also alles was man so im Auto ohne Kuehlbox transportieren kann. Denn wir liebaeugeln mit einem Abstecher in den Fitzgerald River Nationalpark - Point Ann hoert sich sehr gut an...


In Jerramungup

Kurz nach Jerramungup biegen wir auf die Strasse ab, die in den Nationalpark fuerht/ Wir stoppen erstmal am Informationshaus um uns ueber Strassenbschaffenheit zu erkundigen. Leider niemand da, der uns beraten kann, aber aus den vorliegenden Infomaterialien ziehen wir den Schluss, dass es etwas zu anstrengend ist fuer eine Nacht im NP. Wir muessten 60km ungeteerte Strasse hin und wieder die 60 km zurueckfahren... Hmmm, vielleicht einfach das naechstemal und so suchen wir uns ein neues Tagesendziel aus, das auch am Meer liegt, aber auf geteerter Strasse erreichbar ist. Unser Ziel: Hopetoune.

Dort angekommen klappern wir erstmal die uebernachtungsmoeglichkeiten ab. vielleicht nochmal ohne Zelt? Ne, nicht moeglich, denn alles ist ausgebucht (und wir dachten ab hier ueber 550 km von Perth entfernt - wird es etwas enstrannter was Uebernachtungsmeoglichkeiten angeht. Ok, dann suchen wir doch den Campingplatz auf - inzwischen hat es ganz schoen angefangen zu winden!

Die nette Frau vom Campingplatz sucht uns einen extra windgeschuetzten Platz. Danke!!


Windgeschuetzt gewinnt!

Bevor es ins Zelt geht, wird noch der Strand angeschaut. Schoen!!


Hopetoun


Aber windig!!

Tagesstrecke im Ueberblick:

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